NewsCS:GO Update blockt Lootboxen für Spieler aus den Niederlanden und Belgien

12. Jul 2018 / 16:19 von Sascha Böhme

Das neueste CS:GO Update hintert Spieler aus Belgien und den Niederlanden daran "Container" zu öffnen - die Counter Strike Version der Lootboxen. Valve sah sich zu diesem Schritt gezwungen, nachdem sowohl die holländischen als auch die belgischen Behörden erklärt hatten, dass Lootboxen Glückspiel sei und warnte Publisher, sie aus Spielen zu entfernen oder die Konsequenzen zu tragen.

Im April untersuchte die niederländische Glücksspielbehörde Lootboxen in 10 verschiedenen Spielen und kam zum Entschluss, dass vier davon gegen das "Wett- und Glückspiel-Gesetz" verstossen. Wir haben damals darüber berichtet

Noch im selben Monat untersuchte die belgische Gaming Kommission ebenfalls vier Spiele - Star Wars Battlefront 2, FIFA 18, Overwatch und Counter-Strike: Global Offensive - und fand heraus, dass alle gegen die Glücksspielregeln des Landes verstossen.

Valve hatte darauf hin sowohl das Item Trading als auch den Steam Marktplatz für CS: GO und Dota 2 in den Niederlanden entfernt. Der Handel mit Gegenständen ist seit dem heutigen Update zwar wieder zurückgekehrt, dafür wurde das Öffnen der Beutekisten kastriert.

Die niederländische Glücksspielbehörde warnte davor, dass Bussgelder in Höhe von bis zu € 830.000.- (oder 10% des weltweiten Umsatzes des Unternehmens mit gesetzeswidrigen Lootboxen) auferlegt würden, sollte sich herausstellen, dass die Spielefirmen keine ausreichenden Anpassungen vorgenommen haben.

 

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