NewsTake-Two glaubt nicht an Abo-Modelle für Videospiele

10. Jul 2018 / 10:05 von Sascha Böhme

Strauss Zelnick, der CEO von Take-Two, glaubt nicht an Abo-Modelle für Videospiele, wozu Services wie EA Access bzw. Origin Access oder auch der Xbox Game Pass gehören. Das sagte Zelnick gegenüber der Wirtschaftszeitung MCV.

Er glaubt nicht, dass Kunden jeden Monat Unmengen an Spielen spielen wollen. Stattdessen wollen sie sich auf ein paar wenige hochkarätige Spiele konzentrieren - ältere Katalogtitel zählt er nicht dazu. Zelnick bleibt skeptisch, schließt aber nicht aus, seine Meinung eines Tages zu ändern: Schließlich wolle man dort sein, wo auch der Kunde ist.

Wenn der Kunde also meint, dass Abo-Modelle am meisten Sinn ergeben, dann würde Take-Two ebenfalls an solchen Diensten teilnehmen - so lange das Unternehmen und seine Entwickler angemessen vergütet werden.

Red Dead Redemption 2: Fokus liegt nicht auf Monetarisierung

Spiele mit einem "Games as a Service"-Modell werden immer mehr zum Standard, doch ist das für Take-Two und Red Dead Redemption 2 (PS4, Xbox One) kein Massstab; so liegt das Hauptaugenmerk der Entwickler keinesfalls auf der Frage, wie sich das Spiel später monetarisieren lässt. Das sagte Zelnick gegenüber GameDaily.

Man legt sich weder auf "Games as a Service", Single-Player, Multiplayer oder episodisch fest. Stattdessen liegt das Interesse von Take-Two daran, den Spielern die beste Unterhaltung bieten zu können die es gibt, sie zu fesseln und zu begeistern.

Wenn man das geschafft hat, dann würde man den Spieler weitere großartige Inhalte anbieten, in die sie eintauchen können. Und dadurch würden sich weitere Umsätze und Gewinne auf ganz natürliche Art und Weise für Take-Two ergeben. 

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