Review Parascientific Escape - Crossing at the Farthest Horizon

Mit dem vorliegenden Teil von Parascientifc Escape kommt die Trilogie zu ihrem Finale. Wir schauen uns an wie der Abschluss durchgeführt wurde.

Wir beginnen die Geschichte mit bekannten Gesichtern, darunter unser Detektiv Kyosuke aus dem vorherigen Teil und seiner Assistentin Mari; seiner mittlerweile Verlobten. Es wird uns offeriert den Prolog zu spielen, welcher uns alles aus den beiden vorherigen Teilen schnell zusammenfassend als Einleitung darbietet. Ganz recht, im dritten Teil werden so gut wie alle wichtigen Charaktere aus den beiden Vorgängern zusammengeführt.

Das führt nun auch zu etwas viel, eventuell sehr viel, Stoff den es zu verarbeiten gilt. Während der Einführungsphase bekommen wir viele Charaktere präsentiert und bei jedem gibt es viel zu lesen. Dazu gesellt sich ein ständiges Umschalten zwischen den Charakteren mit entsprechenden Perspektivenwechseln. Das sorgt anfänglich, also zum Zeitpunkt in dem die Story aufgebaut wird, doch hin und wieder zu leichter Verwirrung; jedenfalls bei mir. Dessen ungeachtet macht das Lesen der Story trotzdem Spaß und hält einen, wie schon beim Vorgänger, öfter gespannt am Gerät fest.

Wo wir beim Thema "Lesen" sind, muss ich wieder zurück zu einem Kritikpunkt des Vorgängers kommen: Rechtschreibfehler. Diese sind leider noch immer vorhanden und sorgen noch immer öfters mal für etwas Verwirrung in einigen Sätzen. Nun gut, ich gebe zu, für einen Preis von €5,- für das Spiel sollte doch mal das ein oder andere Auge zugedrückt werden können.

Die Kernmechanik des Spiels sind noch immer die die Escape-Sequenzen. Wie beim Vorgänger sind jene gut und solide umgesetzt.  Wie der Name schon suggeriert soll der Spieler weiterhin versuchen aus einem Raum zu entkommen, in dem er eingesperrt wurde. Dazu gilt es in bester Point'n'Click-Manier aus der aktuellen Umgebung Gegenstände zu finden und zu kombinieren, welche zur Lösung der dargebotenen Rätsel führen. Wie gehabt dürft ihr wieder mit Kyosuke in die Vergangenheit blicken um die Hinweise zu ergattern.

Sound und Grafik sind effektiv gleichwertig wie die Vorgänger. Die Musik gibt es wieder in Endlosschleife und die Bitmap-Grafiken sind weiterhin schön anzusehen.

Fazit

Zusammengefasst bringt der Teil zwar keine Neuerungen, aber führt die Technik seiner Vorgänger solide fort. Die Story wird solide zusammengeführt und recht gut narrativ über die Charaktere verteilt zu Ende gebracht. Auf Grund dessen, dass die eingestreuten Frage-Antworten-Sequenzen wieder das Ende beeinflussen, bleibt dem Spieler ein gewisser Wiederspiel-Wert. Alles in allem ein gelungener Abschluss der Trilogie, von der ich denke, dass der Spieler mindestens den zweiten Teil gespielt haben sollte; auch wenn der Prolog eine kleine Zusammenfassung gibt.

Zurück

(G) Login


Benutzername
Passwort
 Automatisch einloggen
[ Registrieren ] [ Passwort vergessen ]

Game

Parascientific Escape - Crossing at the Farthest Horizon

Parascientific Escape - Crossing at the Farthest Horizon


Spieler offline
1
Release
09/2017
Format
PAL
Genre
2D Shooter
Studio
2K Marin
Publisher
2K Games
Offizielle Webseite
Click to visit

Autor

Rony Liemmukda

(G)net Score

67

 

Graphics
60
Sound
55
Gameplay
60
Umfang
70

(G)community Score

0

 

Graphics
0
Sound
0
Gameplay
0
Umfang
0

Positiv


  • Verschiedene Enden
  • Durch gewisse Antworten eine Beeinflussung der Story

Negativ


  • Schwächen aus dem Vorgänger weiterhin vorhanden

Altersfreigabe


PEGI-12

The(G)net ist ein Mitglied des